A- | A | A+
Drucken   Senden

Sie sind hier: www.ippnw-europe.org | de | Frieden

Nein zum Krieg - Nein zur NATO

Appell zum 60. Geburtstag der NATO

05.10.2008 

Aus Anlass des 60. Geburtstages des NATO-Militärbündnisses rufen wir alle Menschen auf, im April 2009 nach Straßburg und Kehl zu kommen, um gegen die aggressive Militär- und Nuklearpolitik der NATO zu demonstrieren und unsere Vision einer gerechten Welt ohne Krieg zu beteuern.

lesen ...

IPPNW-Kongress gibt Signale für eine solidarische Zukunft

Viele Themen, viele Impulse – aber auch Protest gegen Reiseverbote

14.09.2008 

"Die Heilung zum Frieden braucht Impulse von unten", sagte der Psychoanalytiker und Buchautor Horst-Eberhard Richter heute auf der Abschlussveranstaltung des Kongresses "Kultur des Friedens" in Berlin. Auf dem dreitägigen Kongress der friedenspolitischen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges (IPPNW) beschäftigten sich rund 700 Besucherinnen und Besucher und 50 ReferentInnen mit den globalen Bedrohungen der heutigen Zeit.

lesen ...[Kongress-Homepage]

Irak im Jahr 2007

Bericht der IPPNW Österreich

Im Artikel 55 der 4. Genfer Konvention zum Schutz der Zivilpersonen in Kriegszeiten heißt es: »Die Besetzungsmacht hat die Pflicht, die Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungs- und Arzneimitteln mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln sicherzustellen; insbesondere hat sie Lebensmittel, medizinische Ausrüstungen und alle anderen notwendigen Artikel einzuführen, falls die Hilfsquellen des besetzten Gebietes nicht ausreichen.«

lesen ...

IPPNW-Presseinfo vom 14. März 2006

Appell an Kofi Annan

UN-Mediationskommission zum Iran!

14.03.2006 

Eine Gruppe prominenter Persönlichkeiten und NGOs werden heute einen Appell an UN-Generalsekretär Kofi Annan richten mit dem Ziel ihn für eine Intervention in der Krise um das iranische Nuklearprogramm zu gewinnen. Professor Victor Sidel, Oberster Vertreter bei der UNO für die Internationalen Ärzte für die Verhinderung des Atomkrieges (IPPNW), die Organisation die 1985 den Friedensnobelpreis erhielt, wird den Appell heute morgen an das Büro des Generalsekretärs überreichen. Der Appell bittet den Generalsekretär um die Errichtung einer UN-Kommission die zwischen den Konfliktparteien vermittelt und zur Deeskalation der Krise führt.

lesen ...

Aus IPPNW-Forum 97/06

Globalisierung, Krieg und militärische Intervention

Bericht von der IPPNW-Tagung

15.02.2006 

"Mehr Bescheidenheit im `Norden´ und mehr Vertrauen in den `Süden´ bei der eigenen Konfliktlösungsfähigkeit", forderte der philippinische Soziologe Prof. Walden Bello auf der IPPNW-Tagung: Globalisierung, Krieg und Intervention. Er betonte die Aufrechterhaltung der staatlichen Souveränität der Länder im "Süden" da diese seiner Ansicht nach der ursprüngliche Garant für den stabilen Zugang zu Menschenrechten sowie politischen und ökonomischen Rechten ist. Sein kurzes aber präzises Fazit zum Konzept der "humanitären Intervention" ist: "dump it":  in den Müll damit!

lesen ...

IPPNW Schweiz

Eine Reise nach Israel

Von Andreas Nidecker und Forat Sadry

15.04.2006 

Vom 6. bis 13. März hatten wir Gelegenheit, im Rahmen einer 1 wöchigen Reise Israel und insbesondere die palästinensischen Gebiete zu besuchen. Die Reise war von der PSR Seattle im Staat Washington/USA organisiert worden. Ein weiterer Delegationsteilnehmer kam aus Canada, und aus der Schweiz waren wir 2 PSR/IPPNW Mitglieder. Etwa zwei Drittel der 20-köpfigen Gruppe waren ÄrztInnen, die restlichen Teilnehmer kamen aus der Computerindustrie, waren Lehrer oder arbeiten in der Filmbranche. Eine der Amerikanerinnen war eine Kunstschaffende.

lesen ...

Für die Iraker ist der Krieg noch nicht zu Ende

Bericht von Eva-Maria Hobiger

15.10.2004 

Dr. Eva-Maria Hobiger ist die Leiterin des Hilfsprojekts "Aladins Wunderlampe" für kranke Kinder in Basra, Südirak. Im Rahmen des Hilfsprojektes brachte sie im Juni 2004 8,5 Tonnen medizinische Hilfsgüter nach Basra. Hier berichtet sie vom Alltag während ihrer jüngsten Irakreise.

lesen ...

Auf Schritt und Tritt

Tödliche Gefahr durch Minen

Die geschätzt rund 100 Millionen Antipersonenminen (Landminen), die noch immer in zahlreichen Ländern der Erde vergraben sind, stellen für die Bevölkerung eine schwer kalkulierbare Gefahr dar. Die sozialen, medizinischen und ökonomischen Folgen erschweren, ja lähmen die Entwicklung dieser Staaten. In letzter Zeit wurde wieder verstärkt auf diese Problematik hingewiesen. Am 1.3.2005 ist die sog. 'Ottawa-Konvention für ein weltweites Landminenverbot' 6 Jahre in Kraft und am 3.Dezember des Vorjahres endete die erste Überprüfungskonferenz zu diesem Vertrag in Nairobi (Kenia).

lesen ...